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Frühlingskonzert
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Adventskonzertkonzert, 28.11.04  
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Zora Slokar, Horn
wurde 1980 in Bern, Schweiz geboren.
Im Alter von 5 Jahren begann sie mit dem Violinspiel und erhielt mit 16 Jahren den ersten Hornunterricht bei ihrem Vater. Zwei Jahre später trat sie in die Berufsklasse von Thomas Müller an der Hochschule für Musik in Bern ein, wo sie bereits Geige bei Monika Urbaniak Lisik studierte.
Im Alter von 21 Jahren beendete sie erfolgreich ihr Violinstudium mit dem Lehrdiplom. Seitdem studierte sie in Maastricht, Holland, Horn bei Prof. E. Penzel und schloss dieses Studium im Juni 2003 mit dem Bachelor`s Degree ab. Sie begann im Oktober 2003 am Mozarteum in Salzburg ein Magisterstudium bei Prof. Radovan Vlatkovic.
Regelmässige Teilnahme an Meisterkursen bei R.Vlatkovic,F. Ree Wekre, P.Damm u. a. Sie ist Stipendiatin der Kammermusik- Stiftung "Villa Musica" in Deutschland. Tourneen mit der Camerata Lysy Gstaad und Konzerte am Lockenhaus Kammermusik Festival (Österreich) mit Gidon Kremer und Heinrich Schiff.
2002 gewann sie einen 1. Preis am Anemos Wettbewerb in Rom und war Finalistin am Paxman Wettbewerb "Young Horn Players" in London.
Sie ist Mitglied im Gustav Mahler Jugend Orchester, welches sie im Frühling 03 mit Pierre Boulez nach Japan führte. Ebenfalls spielt sie im UBS Verbier Festival Jugend Orchester, unter der Leitung von James Levine, Ch. v. Dohnany u. a.
Im August 2003 gewann sie den ersten Preis am 3. Domenico Ceccarossi Wettbewerb in Orsogna, Italien. Sie spielte Aushilfe u. a. in der Slowenischen Philharmonie Ljubljana. Am diesjährigen Slowind- Festival in Ljubljana, Slowenien, spielte sie als erste Hornistin die Kammersinfonie Nr. 1 Op. 9 von A. Schönberg unter der Leitung von H. Holliger.
2003 war sie Preisträgerin eines Studienpreises des Migros- Genossenschafts- Bundes/ Kulturprozent. Seit 2004 ist sie Solohornistin beim Radioorchester della Svizzera Italiana in Lugano.


Branimir Slokar, Posaune
wurde in Maribor, Slowenien geboren, wo er mit 17 Jahren auch seinen ersten Posaunenunterricht erhielt...
Der Matura folgte ein Psychologiestudium an der Universität Zagreb. Nachdem er beim 7. Jugoslawischen Musikwettbewerb in Zagreb einen ersten Preis für Posaune gewonnen hatte, entschied er sich ganz für die Musik. Seine Studien an der Musikakademie von Ljubljana schloss er 1969 mit Auszeichnung ab und ging nach Paris, um sich am "Conservatoire National Supérieur de Musique" weiterzubilden. Bereits nach einem Jahr beendete er seine Studien mit einem ersten Preis. Er gewann zahlreiche Preise und Auszeichnungen, u.a. 1974 den 23. internationalen ARD-Musikwettbewerb in München. Als Soloposaunist in bekannten Orchestern, wie dem Symphonieorchester des Bayrischen Rundfunks unter der Leitung von Rafael Kubelik, fällt Branimir Slokar rasch durch seine ausserordentliche Musikalität auf.
Sein Ruf als einer der besten Posaunisten unserer Zeit öffnet ihm den Weg zu einer aussergewöhnlichen Karriere. 1980 verzichtet er ganz auf seine Orchestertätigkeit und widmet sich seiner Solistenkarriere (Auftritte mit Orchester, Orgel, Klavier und Harfe). Es folgen Einladungen zu grossen internationalen Musikfestivals wie Salzburg, Wien, Dubrovnik.
Seine musikalische Virtuosität findet Ergänzung in einer ausgesprochenen pädagogischen Begabung. Neben Professuren in Freiburg i.Br. und am Konservatorium in Bern wird er regelmässig zu Meisterkursen in Europa, den USA und Japan eingeladen. Das von ihm gegründete Slokar Posaunen Quartett führte er auf ein exzellentes Niveau von Brillanz und Musikalischer Authentizität.
Rege Solistentätigkeit, zahlreiche Schallplattenaufnahmen, Radio- und Fersehsendungen haben ihm als geschätzten Vertreter und Förderer der Posaune weltweite Anerkannung verschafft, was auch seine Einladung in die Jury der internationalen Wettbewerbe in München und Genf bezeugen.


Concerto in h-moll Op. 3/10 für 4 Soloviolinen und Orchester
Michael Haydn
Adagio und Allegro molto für Horn, Posaune und Orchester
Joseph Haydn
Sinfonie Nr. 70 in D - Dur
John Glenesk Mortimer
Concerto für Horn, Posaune und Orchester
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Frühlingskonzert
Serenade, 12.8.04  
Sylwia Zytynska, Schlagzeug
1963 in Warszawa (Polen) geboren, studierte Klavier, Cello und Percussion am Liceum Muzyczne Karola Szymanowskiego in Warszawa, an der Akademia Muzyczna in Krakow und an der Musikhochschule Basel, wo sie 1985 mit einem Konzertreife-Diplom für Schlagzeug abschloss.
Seither konzertierte Sie als Solistin und Kammermusikerin auf vielen Bühnen der zeitgenössischen Musik und spielte zahlreiche CD- und Rundfunk-Aufnahmen ein.
Sie ist seit über 10 Jahren festes Mitglied des "Ensembles 13" in Karlsruhe, spielte viele Konzerte im Duo mit dem Geiger Egidius Streiff, sowie auch mit dem Quartett "e-motion" (mit dem Saxophonisten Marcus Weiss, dem Gitarristen Maurizio Grandinetti und dem Pianisten Paolo Alvarez).
In den letzten Jahren stehen vermehrt eigene Projekte, Performances und Kompositionen im Mittelpunkt ihres Schaffens.
Seit vier Jahren verbindet sie mit Marianne Schuppe (Stimme) und Alfred Zimmerlin (Cello) eine intensive Improvisationsarbeit.
Ihr besonderes Interesse für Musiktheater, Neue Musik und Performances führte sie 1992 zum Festival "Neue Musik Rümlingen", wo sie seither in der Programm- gruppe mitwirkt.
Sylwia Zytynska unterrichtet seit 1985 Schlagzeug an der Musik-Akademie der Stadt Basel. Dort ist sie seit vier Jahren in der Leitung des "Haus Kleinbasel" der "Allgemeinen Musikschule" tätig.
In Oktober 2004 wird Sie Im Gare des Nord im Basel, ein eigenes Gross-Projekt für Kinder und mit Kindern, den "Gare des Enfants" starten.
Sie war Composer of the Week beim "Musikmonat" 2001 in Basel und erhielt im selben Jahr den Kulturpreis der Alexander Clavel- Stiftung.
Sylwia Zytynska hat zwei Kinder und lebt in Basel.




Ferenc Farkas

Märzsuite
Ottmar Gerster
Capricietto für vier Pauken und Streichorchester
Jean Francaix
Sieben Tänze nach dem Ballett
"Les malheurs de Sophie" für 10 Bläser
Vittorio Monti
Cardas für Marimbaphon und Orchester
Gustav Peter
Erinnerung an Zirkus Renz für Xylophon und Orchester
Urs Flück
Bäremutzlisuite
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Serenade
Frühlingskonzert, 14.03.04  
Yuriy Popov, Klavier
wurde am 26.01.1976 in Kharkov, Ukraine geboren.
Mit 4 Jahren wurde er in die Spezialmusikschule in Kharkov aufgenommen. Anschliessend erfolgte ein Musikstudium an der Kunsthochschule Kharkov, das Popov mit dem Diplom als Konzertpianist abschloss. Danach absolvierte er ein Nachdiplomstudium in Musikpädagogik. 1995 wurde Popov Preisträger am Robert Schumann-Wettbewerb. 2001 nahm er an der "International Engadin Summer Piano Academy" in Ftan teil, in der Klasse Kenny Drew jr.
Popov lebt zur Zeit in Kharkov, wo er an der Kunsthochschule für Musik unterrichtet. Selber konzertiert er regelmässig. Popov arbeitet an einer Dissertation über Sergej Rachmaninov.

Frédéric Chopin
Konzert für Klavier und Orchester Nr.1 e-moll
L. van Beethoven
Konzert für Klavier und Orchester Nr.5 Es-Dur
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Orchesterverein Burgdorf