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Dirigentin
Werke |
Serenade | |||
Freitag, 21. August 2026, 20.00 Uhr |
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Leitung |
Johanna Kulke |
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Reisen und Begegnungen |
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Programm |
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| Johannes Brahms 1833 - 1897 |
Ungarische Tänze 1 Allegro molto 3 Allegretto 5 Allegro 7 Allegretto 10 Presto 11 Poco andante 13 Andantino grazioso 21 Vivace |
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| Antonin Dvořák 1841 - 1904 |
Sinfonie Nr. 8 G-Dur 1 Allegro con brio 2 Adagio 3 Allegretto grazioso 4 Allegro ma non troppo Allegretto |
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| Eintritt frei / Kollekte |
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2026 |
29. November in Burgdorf, Stadtkirche |
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Werke |
Dirigentin | |||
Johanna |
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Sehr verehrtes Publikum Mit diesem Konzert darf ich mich erstmals als Dirigentin des Orchestervereins Burgdorf vorstellen. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit und auf unser erstes gemeinsames Projekt. Unter dem Titel „Reisen und Begegnungen“ habe ich ein Programm gewählt, das musikalische Wege über Ländergrenzen hinweg nachzeichnet und von Begegnungen mit unterschiedlichen Kulturen, Stimmungen und Klangwelten erzählt. Ich freue mich sehr, diese musikalische Reise gemeinsam mit dem Orchesterverein Burgdorf und Ihnen antreten zu dürfen, und lade Sie zu diesen Begegnungen herzlich ein. |
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Im Januar 2025 schloss die Preisträgerin verschiedener nationaler und internationaler Wettbewerbe ihre Studien in Violine, Klavier, Komposition, Dirigieren und Musiktheorie an der Musikhochschule Luzern ab. mehr... |
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Top
Dirigentin |
Werke | |||
| Johannes Brahms 1833 - 1897 |
Ungarische Tänze (Auswahl) Die Ungarischen Tänze von Johannes Brahms, ursprünglich ein Werk für Klavier zu vier Händen, bilden den schwungvollen Auftakt des Abends. Sie entstanden aus Brahms’ intensiver Beschäftigung mit ungarischer Volksmusik, wie er sie auf seinen Reisen und durch Begegnungen mit Musizierenden jener Tradition kennenlernte. Die Tänze leben von starken Kontrasten: leidenschaftliche Ausbrüche wechseln mit lyrischen, beinahe melancholischen Momenten. In der orchestrierten Fassung entfalten sie ihre ganze Farbenvielfalt und laden dazu ein, sich von Rhythmus und Temperament mitnehmen zu lassen. |
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| Antonin Dvořák 1841 - 1904 |
Sinfonie Nr. 8 G-Dur Mit der achten Sinfonie von Antonín Dvořák setzen wir die musikalische Reise fort. Dieses Werk ist tief in der böhmischen Heimat des Komponisten verwurzelt und zugleich von grosser Offenheit geprägt. Naturbilder, tänzerische Elemente und volksmusikalische Anklänge durchziehen die Sinfonie und verleihen ihr eine unmittelbare, lebensbejahende Ausstrahlung. Für mich verkörpert dieses Werk die Freude am Unterwegssein ebenso wie das Ankommen – eine Begegnung mit der Welt und mit sich selbst. |
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